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#1

Terrortanic - Die RP-Chars auf der Titanic

in Fanart + Fanfiction 27.04.2009 20:15
von _Miss.Stankovic • Eternity. | 1.047 Beiträge

Fandom: Diverse RPs hier im Board
Pairing(s): Milimouche, vielleicht auch Freddiemouche / Frilan / Frian
Charaktere: Scaramouche, Milan, Freddie, Daniel, Ich, Antje, Vollmond, Brian, Roger, vielleicht auch Ursel
Warning: Es wird Yaoi vorkommen... und ein paar Chars werden beim Untergang sterben; dafür wird's aber 'ne Abstimmung geben, wer stirbt
Kurzbeschreibung: Die RP-Charaktere, ein Luxusdampfer, jede Menge Klischees und vorallem Zeitmischungen; z.B wird im Partyraum der dritten Klasse Mark Medlock gespielt.


Kapitel 1
„Wadde hadde dudde da?“, alberte der Dunkelhaarige und deutete auf den Umschlag in den Händen des Mädchens vor ihm, welches genervt murrte: „Geht dich das was an?“ „Och Scaramouche!“, flötete er dem Mädchen zu, dessen Name offensichtlich Scaramouche war, „Ich will auch mal gucken!“ Er ließ sich neben sie auf das schwarze Ledersofa fallen und wagte einen Blick auf den Umschlag, worauf sie ihn wieder wegzog. „Nee, Milan“, lautete die beschränkte Abwehr, „dann bist du sowieso wieder beleidigt und was weiß ich.“ Milan murmelte leise: „Wenn das wieder so ’ne Einladung zum McDonalds ist, schrei ich.“ „Ist es nicht!“, antwortete Scaramouche mit einem süffisanten Grinsen und drückte Milan den Umschlag in die Hand. Besagter friemelte das minzgrüne ‚Gebilde’, welches auf den ersten Blick nicht sonderlich an einen Umschlag erinnerte kurzerhand auf und zog das Blatt, welches sich im inneren befand, heraus. Laut las er vor: „Die White Star Line lädt Frl. Apfelmus... ähm Scaramouche van Boltenstern, das bist du-“, er zeigte auf Scaramouche, „-mit zwei Begleitpersonen zu der Jungfernfahrt der RMS Titanic am 10. April blablabla...“ „Ich kann auch selbst lesen, aber egal”, grummelte Scaramouche, “also… wen nehmen wir noch mit?” Milan überlegte kurz, wollte schon etwas sagen, Scaramouche fiel ihm jedoch ins Wort: „Ihn!“ Ihr bester Freund stutzte kurz, warf jedoch dann einen Blick auf den Türrahmen, durch den wie auf Kommando Freddie stolziert kam; er trug einen weinroten Satin-Morgenmantel und starrte, als ob es nichts anderes gäbe, auf die Kaffeetasse in seinen Händen. „Was gibt’s?“, murmelte er, „Habt ihr im Lotto gewonnen, Darlings?“ Verstohlen grinste Milan ihn an: „Nee. Besser...“ Freddie zeigte sich unbeeindruckt, worauf Milan auf den Briefumschlag deutete, der auf dem beigefarbenen Tisch lag. Der Schwarzhaarige griff sich den Umschlag, rupfte den Brief heraus und ließ ihn, als er die ersten drei Zeilen las, erstaunt fallen. „Sowas gibt’s doch gar nicht“, er schien wirklich ziemlich erschrocken zu sein, „nehmt ihr MICH mit?“ Die beiden anderen nickten, worauf auch Ich und Daniel reinkamen, zwischen denen es, ihren Gesichtszügen nach zu urteilen, vor kurzem noch eine heftige Streiterei gegeben hatte. „Habt ihr schon das neuste gehört, Darlings?“, fragte Freddie mit einem zuckersüßen Lächeln, „wir fahren mit der Titaaaanic!“ Fünf Sekunden lag er mitten im Tulpenkasten neben dem Sofa, ausgelöst durch eine höhere Macht namens Ich. „Wir kommen auch noch auf das Boot“, sagte Ich kurz und knapp, „das werdet ihr sehen!“

Am 10. April, 12 Uhr

Die gesamte WG hetzte, so schnell wie möglich, da der WG-eigene Bollerwagen bis zum Rand mit Koffern (von denen die meisten Freddie gehörten) vollgestellt war, zum Hafen; Scaramouche, Milan und Freddie mit ihren Erste Klasse-Karten und Daniel und Ich mit Karten für die dritte Klasse. Sie hatten diese noch schnell einem anderen Passagier abgeluchst, was jedoch niemand bemerkte; da sie genauso schnell wieder verschwunden waren, um noch schnell aufs Schiff zu kommen. In dem kolossalen Luxusdampfer angekommen, gingen alle in ihre Kabinen; wenn diese gefunden waren. Denn es gab so viele, dass man kaum seine eigene fand. Als Scaramouche und Milan ihre Sachen in den großen, erstklassigen Schränken abgeladen und sich umgezogen hatten, betraten sie langsam das obere Deck. Die Sonne sah so aus, als würde sie besonders hell auf die Passagiere der ersten Klasse scheinen und denen der dritten Klasse nur ein paar einsame Strahlen überlassen.





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#2

RE: Terrortanic - Die RP-Chars auf der Titanic

in Fanart + Fanfiction 27.04.2009 21:11
von Ich • Yet another mysterious Sackgesicht. | 1.994 Beiträge

Joa Joa, ganz nett aber Daniel Und Ich streiten nie!

Und BTW. Auf der Titanic gabs nur erste Klasse ^^ Luxusdampfer halt!

Aba sonst ganz nett ^^


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#3

RE: Terrortanic - Die RP-Chars auf der Titanic

in Fanart + Fanfiction 28.04.2009 21:16
von _Miss.Stankovic • Eternity. | 1.047 Beiträge

GABIDÖL TWAI!
Am Abend saßen Freddie, Milan und Scaramouche im Speisesaal. Die Band fiedelte leise „Last Christmas“, obwohl es mitten im Frühling war, und irgendein ziemlich mieser Verein grölte dazu; so schlecht, dass sich Milan fast die Frikandeln im Magen umdrehten. „Mensch“, regte er sich auf, „können die nicht mal was stilvolles spielen?“ Auf einmal betraten Ich und Daniel den Speisesaal! Milan und Scaramouche bekamen dies jedoch nicht mit, da sie zur Band gestürmt waren und ihnen irgendwelche Musikwünsche veräußern wollten. Freddie hatte die beiden jedoch bemerkt; und stürmte sofort auf sie zu. „Hallöchen Darlings!“, flötete er, „Wie habt ihr’s in die Erste geschafft?“ „Wir haben Lady und Lord Himbeer-Tor Te die Karten geklaut“, feixte Daniel, „war nicht einfach.“ Freddie schob einfach beiseite: „Naja, mir eh egal.“ Just in diesem Moment kamen Scaramouche und Milan wieder an den Tisch zurück. „Hallo“, murmelte Milan erstaunt, „ihr seid tatsächlich noch reingekommen?“ Scaramouche erwiderte, obwohl sie gar nicht angesprochen war: „Nee.“
„Unglaublich!“, schmunzelte Freddie, „Ihr seid nicht reingekommen und doch beide hier!“ Das restliche Abendessen verlief relativ ereignislos, bis auf dass die Band noch einige Male missglückt „Santa Claus is coming to Town“ spielte. Den übrigen Abend verbrachte die Truppe auf dem oberen Deck, die Sonne ging gerade unter.
Genau der richtige Moment für Freddie, das zu tun, was er vorhatte.
Er nahm Scaramouche bei der Hand, die zuerst stutzte; sich jedoch mitziehen ließ.
UMFRAGEE!
Die erste bei dieser Story.
Also...
was soll jetzt passieren?
Ihr habt bis morgen Zeit, es zu mir zu erzählen, dann wird das in die Story aufgenommen ^^





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#4

RE: Terrortanic - Die RP-Chars auf der Titanic

in Fanart + Fanfiction 29.04.2009 20:41
von _Miss.Stankovic • Eternity. | 1.047 Beiträge

Ein Minikapitel. Wertet es als Chapter 2².
...
Sie ließ sich mitziehen, wenn auch nur widerwillig. Als beide an einer Stelle angekommen waren, an der Milan und die anderen sie nicht sehen konnten, zog Freddie Scaramouche an sich und besiegelte ihre Lippen mit den seinigen; sie löste sich jedoch stürmisch aus der Umarmung und rannte wieder zu den anderen. Atemlos kam sie bei ihnen an und versuchte zu erklären, wo sie gewesen war. Doch anstatt klarer Worte rollten nur abgehackte Worte von ihrer Zunge.
„Was?“, murmelte Milan und zog ein Notizbüchlein aus seiner Sweatshirtjackentasche, „Erzähl mir das noch mal in Kurzfassung...“ Scaramouche murmelte irgendetwas in sein Ohr, er wiederholte bei jedem Satz laut und schrieb mit. Ich und Daniel, die neben Milan standen, lachten sich einen ab. „Das hast du davon, meine Liebe!“, urteilte Milan, „Lass dich nicht auf Freddie ein!“ „-der ist eh schwul“, fügte Ich laut hinzu, sodass Freddie es auch hören konnte, der gerade zu den anderen stapfte. Seine langen Haare verdeckten sein Gesicht, sodass man nicht genau sehen konnte, ob ihm jetzt Tränen in den Augen standen oder ob er wütend war.





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#5

RE: Terrortanic - Die RP-Chars auf der Titanic

in Fanart + Fanfiction 30.04.2009 18:03
von _Miss.Stankovic • Eternity. | 1.047 Beiträge

ZEITSPRUNG 14. APRIL - Kapitel 3
„Milan!“
„Milaaaaan!“
„WACH AUF!“
Eine laute, schrille Stimme riss Milan aus seinem tiefen Schlaf. Er hatte von der Person geträumt, die ihn jetzt weckte – Scaramouche. „Lass mich noch schlafen“, gähnte er und drehte sich um; jedoch zog Scaramouche ihm die Decke weg. „Nein, wir müssen gleich in den Speisesaal“, motzte sie, „und du bist noch nicht mal angezogen!“ Der kleine Niederländer fuhr sich genervt durch seine dunkelbraunen Haare und gab nach: „Ja ... dann beeil ich mich eben ...“ In Scaramouches grün-grauen Augen war ein Anflug von Zufriedenheit zu sehen
Freddie hockte schon vor dem Spiegel und probierte seine zahlreichen neuen ‚Schönheitsmittel’, wie er sie nannte, aus; in solche Dinge war er noch vernarrter als Scaramouche. Während er noch mal eine ordentliche Portion Lidschatten auftrug und kontrollierend in den Spiegel starrte, versuchte Milan sich umzuziehen; wobei es beim Versuch blieb, da Milan sich ständig von Freddie angestarrt fühlte. Mensch, dachte er, was glotzt der mich immer so an? Darauf rannte Milan ins Badezimmer der Kabine, und kam auch schon nach einer Minute voll ausstaffiert wieder heraus. „Wow, Darling“, flötete Freddie, „du siehst ja voll geil aus!“ Unser Schwuchtelchen will was von mir, dachte Milan, als Freddie das sagte, wunderbar. Scaramouche stand daneben und blickte Freddie voller Eifersucht an.
Nicht nur Eifersucht machte sich in diesem Moment breit, sondern auch Zeitdruck. Der Gong ertönte, was bedeutete, dass sich die Erste Klasse-Passagiere zum Frühstück einfinden sollten.
Auf dem Weg zum Speisesaal begegneten Scaramouche, Milan und Freddie Ich und Daniel, deren Ticket-Schwindel vor kurzem noch fast aufgeflogen wäre.





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#6

RE: Terrortanic - Die RP-Chars auf der Titanic

in Fanart + Fanfiction 30.04.2009 18:41
von _Miss.Stankovic • Eternity. | 1.047 Beiträge

Kapitel 4 - Teil 1
Scaramouche, Daniel und Ich waren schon ins Café Parisienne verschwunden, also saßen Milan und Freddie jetzt allein beieinander. Ein Kellner lief an den Tisch und zündete mit einem schelmischen Lächeln die Kerze an. „Und... Milan?“, hauchte Freddie mit seiner samtweichen Stimme, „...was ...ähmm... machst du so?“ Milan konnte es nicht weiter mit ansehen, wie das Objekt seiner Begierde, sprich Freddie, sich so lasziv auf dem luxuriösen Stuhl räkelte, beugte sich zu ihm hinüber und küsste ihn. Freddie zog ihn an sich, schlang die Arme um ihn und erwiderte seine Zärtlichkeit. Just in diesem Moment betrat Scaramouche den Teil des Speisesaals, in dem sich der Tisch befand, weil sie ihre Handtasche vergessen hatte. „Och, ich wollt euch ja nicht bei dem stören, was ihr gerade zu tun habt“, sie grinste neckisch, „...ooh la la...“ Für Milan und Freddie war dieser Moment mehr als peinlich. Der Tag war jedoch noch jung, also beschlossen die beiden, mit den anderen weiter zu ziehen. Scaramouche entschied dafür, ins Schwimmbad der ersten Klasse zu gehen.





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#7

RE: Terrortanic - Die RP-Chars auf der Titanic

in Fanart + Fanfiction 03.05.2009 19:04
von _Miss.Stankovic • Eternity. | 1.047 Beiträge

Part two, my darlings ^w^

Tolle Idee, dachte Freddie mit einem Anflug von Bitterkeit ,wirklich... Wie konnte Scaramouche sich nur so etwas bescheuertes einfallen lassen? Freddie nahm Milans Hand, was immerhin ein wenig komisch aussah, da Milan mindestens 20 Zentimeter kleiner als Freddie war, und geleitete ihn zum Schwimmbad. Verrückterweise stand am Eingang jemand, der Ausweise kontrollierte. Ich dachte wir wollen hier ins Schwimmbad gehen, knurrte Scaramouche in Gedanken, und nicht ins Fußballstadion. Aber egal... Sie zog ihren heraus und zeigte ihn der ‚Usche’ am Eingang. „Was?“, motzte diese, „Der ist doch bestimmt gefälscht!“ Das einzige, was sie an diesem Morgen noch sah, war der goldene Riemen von Scaramouches Handtasche, und wie diese angeflogen kam. Ein wenig perplex marschierte die Truppe in die Umkleiden; was Scaramouche bereuen sollte. Denn sie traf dort Vollmond und Antje. „Morgen“, murmelte sie, bis sie sah, wen sie vor sich hatte, „Aaaaantje?“ „Ja, richtig, meine Liebe“, näselte Antje, „ich bin’s. Antje.“ Scaramouche rannte schnell in irgendeine Umkleidekabine.





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#8

RE: Terrortanic - Die RP-Chars auf der Titanic

in Fanart + Fanfiction 21.05.2009 13:59
von _Miss.Stankovic • Eternity. | 1.047 Beiträge
Kapitel 5, lovies ^o^ [Wer den Film 'Titanic' gesehen hat, kennt die Szene vielleicht... Dort zeichnet Jack seine Rose genauso, auch wenn sie im Gegensatz zu Scaramouche kein Lederhalsband sondern ein normales Halsband mit einem herzförmigen Diamanten (dem 'Herzen des Ozeans') trägt.]

Am Mittag saß Scaramouche mit Freddie in ihrer Kabine. Milan trieb sich mit Ich und Daniel auf dem Deck rum; Freddie wollte nicht mit, um seine ‚vornehme Blässe’ zu wahren, und Scaramouche hatte keine Lust, noch ein mal mit Antje zusammenzustoßen. Neugierig streifte Scaramouche durch die gesamte Kabine, bis sie im Wohnzimmer ankam. Dort saß gerade Freddie auf dem Sofa und zeichnete etwas. „Boah“, staunte Scaramouche, als sie die Zeichnung erblickte, „wie genial... du bist echt der beste Zeichner, den ich je gesehen habe...“ Freddie blickte zu ihr hinauf und grinste verschmitzt: „...wenn ich so gut bin, könnte ich ja...-“ Er brach kurz ab, weil Scaramouche ihn sehr verwirrt anblickte, die dann fragte: „...auch mich ein mal zeichnen?“ Freddie nickte kurz, bis Scaramouche fortfuhr„Wenn ich das hier trage!“, fügte Scaramouche hinzu und nahm ihr Lederhalsband heraus, an dem ein glänzender, herzförmiger Obsidian hing, „...nur das.“ Der junge Mann mit den langen, schwarzen Haaren errötete. Sollte er Scaramouche wirklich so zeichnen oder es doch besser lassen? Er entschied sich dafür, sie zu zeichnen, immerhin war es ihr Wunsch. „Okay“, murmelte er, „leg dich bitte da hin... und der ganze Rest...“ Sie entledigte sich ihrer Kleidung, legte das Halsband an und legte sich auf den Diwan in der Mitte des Raumes, der von den luxuriösen, goldmelierten Samtvorhängen umsäumt wurde, die den Durchgang zum Schlafraum der Kabine durchtrennen. Freddie sah sie an, versuchte sich das Bild, das sich ihm darbot, einzuprägen und zeichnete langsam drauf los. Zwischendurch musste er das Mädchen mit den auberginefarbenen Haaren, welches sich dort auf dem Diwan aalte, ermahnen, nicht so zu grinsen. Nach einer halben Stunde war die Zeichnung auch schon fertig, und Scaramouche bereit, sie sich anzusehen, nachdem sie sich von ihrem Lachanfall erholt hatte.
Langsam stand sie von dem schmalen, mit bordeauxroten Samt bezogenen Sofa auf und besah sich das Gemälde, welches Freddie zufrieden in den Händen hielt. „Du hast wirklich Talent“, hauchte sie und drückte ihm einen Kuss auf die Wange. Sie beschloss, das Bild in den Safe zu legen, da jemand es vielleicht finden könnte.




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zuletzt bearbeitet 21.05.2009 14:01 | nach oben springen


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